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Bitburg

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Bitburg-Mötsch

Mötsch ist der flächenmäßig größte Stadtteil Bitburgs und hat wohl auch die längste Geschichte.

Wie Ausgrabungen bezeugen, war Mötsch schon zu Beginn unserer Zeitrechnung besiedelt. Um 400 n.Chr. entstand ein fränkischer Königshof.

Den ersten großen Aufschwung unserer Zeit erlebte Mötsch, als die amerikanischen Streitkräfte zu Beginn der 50er Jahre den NATO-Flugplatz Bitburg bauten. Der Flugplatz steht zu großen Teilen auf dem ehemaligen Gemeindegebiet von Mötsch. Rund 200 Hektar an Ackerland gingen auf einen Schlag verloren - doch der wirtschaftliche Aufschwung durch die Amerikaner machte diesen Verlust wett.

Seither hat sich Mötsch stark in Richtung Innenstadt ausgedehnt und ist fast mit dem Stadtgebiet verschmolzen. Am Rande der im Herbst 2017 an die deutschen Behörden zurückgegebenen amerikanischen Wohnsiedlung haben sich eine Reihe von Gastronomie- und Autohandelsbetrieben angesiedelt. Im Ortskern selbst sind zahlreiche Handwerksbetriebe zu finden.

Zum Stichtag 31.12.2017 zählte Bitburg-Mötsch 1.069 Einwohner.

Ortsvorsteher:
Heiko Jakobs
Waldstraße 9
54634 Bitburg-Mötsch

Mötscher Wahrzeichen: Der Wasserturm
Mötscher Wahrzeichen: Der Wasserturm

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