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Informationen zum Corona-Virus

An dieser Stelle möchten wir Ihnen die relevanten Informationen der Stadt Bitburg zum Corona-Virus kompakt zusammenfassen.

Darüber hinaus haben wir Ihnen entsprechende Links zum Gesundheitsamt des Eifelkreises und allen übergeordneten Stellen hinterlegt.
Hier erfahren Sie immer aktuell den Stand der Dinge.

Im Download-Bereich finden Sie aktuell die 34. Corona-Bekämpfungsverordnung mit den Änderungen, die seit dem 01.10.2022 gelten! Sie gilt bis zum 7. April 2023.


Lesen Sie zu allen Themen rund um die Corona-Pandemie bitte die bereitgestellten Informationen von Bund und Land (sh. Weblinks).

So erhalten Sie mit einigen Klicks gezielt die Informationen, die Sie persönlich benötigen!

Bezüglich der Entwicklung im Eifelkreis Bitburg-Prüm informieren Sie sich am besten aktuell auf der Kreis-Seite unter www.bitburg-pruem.de .

Bitte helfen Sie mit, dass die Infiziertenzahlen nicht noch weiter steigen und halten sich an die angegeben Festlegungen!!

26.04.2022

Rheinland-Pfalz geht einen weiteren Schritt in Richtung Normalität. Auch bei Corona wird zukünftig stärker zwischen reiner Infektion und Erkrankung unterschieden. Ab dem 1. Mai müssen deshalb Kontaktpersonen – unabhängig vom Impfstatus oder Alter – nicht mehr in Quarantäne. Eine Isolationspflicht gilt nur noch für infizierte Personen. Diese verkürzt sich nach einem positiven Corona-Test auf fünf Tage bei Symptomfreiheit. Ein abschließendes Freitesten ist dabei künftig nicht mehr notwendig. Zugleich
werden ab dem Wochenende die Gesundheitsämter zum gesetzlichen Regelfall der Infektionsmeldungen zurückkehren und die Fälle und Inzidenzzahlen nur noch werktäglich melden.

„Der Gipfel der Omikron-Welle ist überschritten. Daran ändert auch der aktuelle Anstieg der gemeldeten Fälle nichts: Die aktuellen Prognosen des Frauenhofer ITWM zu den Infektionszahlen gehen davon aus, dass wir mit einem deutlichen Rückgang der 7-Tage-Inzidenz rechnen dürfen. Auch bei der Hospitalisierungsrate und der Belegung der Intensivbetten erwarten die Modellierer einen weiterhin fallenden Trend. Diese Aussicht erlaubt es uns, optimistisch auf den Sommer zu blicken. Wir werden im Sommer weitestgehend normal mit dem Virus leben können“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch.

Zukünftig gilt nach der Absonderungsverordnung des Landes: Wer positiv auf Corona getestet wurde, ist verpflichtet, sich unverzüglich für fünf Tage in Isolation zu begeben. Nach Ablauf der fünf Tage kann die Isolation beendet werden, ohne dass ein Freitesten notwendig ist. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass in den letzten 48 Stunden vor Beendigung der Isolation keine typischen Symptome einer Corona-Infektion mehr auftreten. Halten Symptome wie Fieber oder Husten an, muss auch die Isolation fortgesetzt werden, bis zu maximal 10 Tagen. Für Kontaktpersonen bestehen nur noch die allgemeinen Empfehlungen zur Einhaltung von Schutzmaßnahmen, wie Maske tragen, Abstand halten, Selbsttests oder Kontaktreduzierung. Die entsprechend geänderten Regelungen gelten ab Sonntag, den 1. Mai.
Die Erfahrungen der vergangenen Wochen haben gezeigt, die Herausforderung war weniger die Krankheitslast und die wegen Corona belegten Intensivbetten, als das Personal, das nicht zur Arbeit gehen durfte, weil es sich in Absonderung befand, obwohl keine Symptome vorlagen. Rheinland-Pfalz hat mit der Einführung der Arbeitsquarantäne bereits am 2. April 2022 gegengesteuert. Der jetzt erfolgende weitere Schritt ist daher nur logisch und konsequent. „Es ist uns in den letzten zwei Jahren gelungen, trotz extremer Belastungen vor allem im Bereich der Gesundheitsversorgung, den Zusammenbruch der medizinischen Versorgung zu verhindern. Das medizinische Fachpersonal ist oft über die eigenen Grenzen hinausgegangen und die Menschen im Land haben verantwortungsvoll agiert und aufeinander Rücksicht genommen. Dafür möchte ich allen danken“, betont Gesundheitsminister Clemens Hoch.

Die neuen Absonderungsregelungen gelten auch für die rheinland-pfälzischen Schulen und Kindertagesstätten. Sollte eine infizierte Person nach Ablauf dieser fünf Tage 48 Stunden symptomfrei sein, kann sie sofort in die Einrichtung zurückkehren, ansonsten verlängert sich die Absonderung bis zu maximal zehn Tagen. Eine Freitestung erfolgt nicht mehr. Die neuen Regeln als nicht infizierte Kontaktpersonen gelten vor allem für Kinder in Kindertagesstätten. Ein Freitesten von Kontaktkindern ist nicht mehr notwendig.
„Einheitliche und einfache Regeln für die Absonderungen und ein Stück mehr Handlungs- und Planungssicherheit für die Eltern, weil sie genau wissen, wann sie ihre Kinder noch freitesten müssen oder eben nicht“, so der Minister.
Die Krankheitsverläufe unter Omikron seien zwar milder, doch die Pandemie sei noch nicht vorbei. „Das Infektionsgeschehen im bevorstehenden Herbst/Winter und mögliche neue Virusvarianten sind schwer vorhersehbar. Deshalb ist und bleibt es entscheidend, dass die Menschen im Land weiter die Impfangebote nutzen. Tatsache ist, durch die Corona-Schutzimpfung können schwere Krankheitsverläufe verhindert und unser Gesundheitssystem vor Überlastung geschützt werden“, appelliert Gesundheitsminister Clemens Hoch.

Bis zum Ende des Jahres sei die Finanzierung der Impfzentren im Land zugesagt. Die bestehende Infrastruktur der Impfzentren solle außerdem den aus der Ukraine geflüchteten Menschen die Möglichkeit bieten, sich gegen Corona impfen zu lassen. Auch weitere Schutzimpfungen etwa gegen Infektionskrankheiten, wie Masern, Keuchhusten oder Mumps können dort von den Gesundheitsämtern angeboten werden, vor allem zum Schutz der hier ankommenden Kinder und Jugendlichen. „Für uns bleibt wichtig, dass jede und jeder im Land den Schutz bekommt, der benötigt wird“, so Hoch.

Im Eifelkreis Bitburg-Prüm gibt es zahlreicheTestzentren, in denen Sie einen Antigen-Schnelltest machen können und eine Bescheinigung darüber erhalten.

Das Land Rheinland-Pfalz unterhält eine ständig aktualisierte Liste aller Schnelltestzentren, die HIER  aufgerufen werden kann. Dort finden Sie die nächstgelegene Schnellteststelle, Öffnungszeiten und wenn nötig, Kontaktinformationen. Die Suche innerhalb des Verzeichnisses kann nach Ort oder PLZ erfolgen oder auch mittels einer Kartenansicht.

Weitere Informationen zu Corona-Testungen veröffentlicht das Land unter https://corona.rlp.de/de/testen/

Die Corona-Warn-App hilft dabei festzustellen, ob jemand in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können die Infektionsketten schneller unterbrochen werden.
Die App ist ein Angebot der Bundesregierung.
Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig.
Sie ist kostenlos im AppStore und bei Google Play zum Download erhältlich.

Für Solo-Selbstständige und Unternehmer in Rheinland-Pfalz:

Auf folgenden Seiten finden Sie zahlreiche Informationen zur Unterstützung und Beratung.


Bitte beachten Sie auch die Detailinfos des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau: https://mwvlw.rlp.de/de/themen/corona/

 

die Änderungen der Corona-Beschlusslagen des Bundes stellen insbesondere Bürgerinnen und Bürger mit geringen Kenntnissen der deutschen Sprache vor Herausforderungen.  Das Integrationsministerium weist darauf hin, dass die neuen Corona-Beschlüsse nach dem Bund-Länder Treffen vom 3. März 2021  in sieben verschiedene Sprachen übersetzt wurden und unter
 

https://corona.rlp.de/de/service/information-in-your-language/


 
abgerufen werden können.  
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
Corona-bedingt ist der Zugang zum Rathaus der Stadt Bitburg – wie bei den meisten öffentlichen Stellen - nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation ist es unerlässlich, persönliche Kontakte zu minimieren. Um die Vereinbarung von Terminen für die Bevölkerung zu vereinfachen, stellt die Stadt einen Online-Terminkalender für die besucherstärksten Bereiche Einwohnermeldeamt/Bürgerbüro, Standesamt und Ordnungsamt auf der Seite www.bitburg.de bereit.

Zu finden ist der Online-Terminkalender im Bereich Bürger im Menü „Service“ oder auch unter



Hier können Sie präzise einen Termin für Ihr Anliegen vereinbaren und finden unter den angebotenen Dienstleistungen unter dem Info-Zeichen auch gleich, welche Unterlagen Sie mitbringen müssen.


Auf diese Weise können Sie verlässlich und stressfrei einen Termin im Rathaus buchen, bei dem Sie Ihr Anliegen vortragen können und keine langen Wartezeiten in Kauf nehmen müssen!


Probieren Sie es einfach aus und nutzen das neue Angebot!

 
Hinweis an alle Besucher des Rathauses

Wenn Sie Ihren Termin im Rathaus wahrnehmen, nutzen Sie zum Eintritt nur den Haupteingang des Rathauses auf dem Rathausplatz.

Im Rathaus gilt die 3-G-Regelung. Die 3G-Regelung für den Zugang zu Rathäusern wurde mit der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung verbindlich eingeführt.
Bitte bringen Sie zu Ihrem Rathaus-Besuch Ihren Impf- oder Genesenen-Nachweis bzw. einen aktuellen Corona-Test mit. Klingeln Sie am Haupteingang, dann wird ein/e Bedienstete/r des Rathauses am Fenster Ihren Nachweis kontrollieren und, wenn alles in Ordnung ist, werden Sie eingelassen!


Bitte desinfizieren Sie sich Ihre Hände an dem im Eingangsbereich platzierten Spender.

Bitte halten Sie die vorgegebenen Abstandsregeln ein (mind. 1,5 Meter). Tragen Sie beim Besuch der Verwaltung sogenannte Alltagsmasken („Community Masken“), um das Ansteckungsrisiko zusätzlich zu minimieren.

Besuchern, die Symptome wie Husten, Halsschmerzen, eine erhöhte Temperatur aufweisen oder mit einem positiv auf Covid-19 Getesteten Kontakt hatten, ist das Betreten des Verwaltungsgebäudes nicht gestattet. Ein Temperaturwarner im Eingangsbereich dient der Überprüfung.

Die Kontaktdaten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden Sie auf www.bitburg.de unter „Ansprechpartner“ oder auf der neuen meinOrt-App der Stadt Bitburg. Vielleicht lässt sich Ihr Anliegen auch auf diesem Wege (oder per Email) regeln. Die zentrale Rufnummer des Rathauses ist 06561-6001-0, die Durchwahl-Nummern und E-Mail-Adressen der Ansprechpartner/innen finden Sie unter www.bitburg.de im Menue „Service“ unter „Ansprechpartner“.



Menschen mit psychischen Erkrankungen stellt die aktuelle Situation vor besondere Herausforderungen. Soziale Isolation, Veränderungen der routinierten Abläufe und Angst und Ungewissheit setzen dieser Personengruppe besonders zu. Wie uns das zuständige Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Demografie mitteilt, gibt es nunmehr ein Web-Angebot für diesen Bereich. Es wird betrieben vom Landesverband Psychiatrie-Erfahrene Baden-Württemberg e. V. und findet die Unterstützung des Landesnetzwerk Selbsthilfe seelische Gesundheit in Rheinland-Pfalz e.V für psychisch kranke Menschen in Rheinland-Pfalz e.V.

Sie erreichen das Angebot unter www.rettungs-ring.de