Die aus Sicht des Artikelautors "hauptsächlichsten" Personen und Institutionen waren: "Die Abtei St. Mergen bei Trier, die 5/6 des Peterszehnten, das heißt von den Ländereien der Pfarrei St. Peter, welcher 208 Gulden ausmachte, erhielt. Dann das Domkapitel in Trier, welches ein Drittel des sogenannten Brandenburger Zehnten von Liebfrauen bekam, der 379 Gulden betrug. Außerdem der "Reichsfreiherr von der Heyden, Herr der Herrschaft Niederweis, der in Bitburg ein Gut von 30 Morgen besaß. Es folgt die Freifrau Maria Josepha Faust von Aschaffenburg Wittib von Haen von Burgesch, Frau zu Born, Dockendorf, Burgesch etc., residierend zu Burgesch in Lothringen, die zu dieser Zeit ein Haus mit 15 Morgen Land in Bitburg besaß. Friedrich Damian Bochkoltz, Mittel- und Grundgerichtsherr zu Wiverwiltz durfte 51 Morgen und drei Gärten sein Eigen nennen. Die Provisoren des Hospitals deklarierten 171 Morgen für sich. Die Studienstiftung von Waxweiler hatte zwei Morgen, der kurtrierische Kellner von Schönberg, Peter Ernst Ganser erhielt einige kleine Renten und Carl Franz Joseph besaß ein Gut von 20 Morgen und erhielt aus jedem Hause in Stadt und Propstei Bitburg je zwei Eier."
