Glasfaserausbau in Bitburg: Restarbeiten im Frühjahr

Der Ausbau der Glasfaser ist eine unverzichtbare Maßnahme in die zukunftsfähige Infrastruktur einer Kommune. Schließlich ist die Glasfaser die Technologie, die die zukünftig benötigten Datenmengen transportieren kann. Ein Glasfaseranschluss in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus könnte bald ebenso wichtig werden wie ein Anschluss an Strom, Wasser oder Gas.

Deshalb waren alle Verantwortlichen sehr froh darüber, dass nun die zweite Phase der Glasfaser-Erschließung in Bitburg durchgeführt wurde.

Wie immer bei solchen Baumaßnahmen, so kam es auch bei der Glasfaser-Verlegung im öffentlichen Raum zu Einschränkungen und sonstigen Unwägbarkeiten für die betroffenen Anlieger. Deshalb waren die städtischen Bediensteten – auch wenn das Projekt keine städtische Baumaßnahme war – darum bemüht, dem ausführenden Unternehmen aufgetretene Mängel zu melden und auf deren Behebung zu drängen.

Inzwischen sind nahezu alle Mängel behoben. Wie das beauftragte Unternehmen mitgeteilt hat, werden die noch auszuführenden Restarbeiten nach dem Ende der Frostperiode im Frühjahr 2026 ausgeführt. Dann werden auch die noch offenen Asphaltflächen (derzeit ca. 17 km) geschlossen.

Bis dahin müssen die betroffenen Anlieger sich noch gedulden, da die umliegenden Asphaltwerke erst im Frühjahr wieder öffnen.

Nach den vorliegenden Informationen wird das beauftragte Unternehmen dann mit zwei Asphaltteams arbeiten, so dass bis zum Spätsommer alle ausstehenden Flächen asphaltiert sein werden.

Wer noch nicht angeschlossen wurde, findet Informationen zur Glasfaser-Anbindung unter www.telekom.de/glasfaser oder telefonisch 0800 22 66 100.