Im Folgenden findet sich eine Zusammenstellung aller Dokumente, die der AK Gedenken seit 2014 zur Verfolgung der jüdischen Bürger Bitburgs sowie zur Bitburger Geschichte zusammengetragen hat:
Facharbeit der Schülerin Bettina Rosenbaum 1993 (Quelle: Stadtarchiv Bitburg)
Volkszählung der jüdischen Bevölkerung Regierungsbezirk Trier 1938
Am 10.10.1938 wird die jüdische Bevölkerung des Regierungsbezirkes Trier festgehalten (Quelle Landeshauptarchiv Koblenz Bestand 655,213 Nummer 949). Im Folgenden ist die jüdische Bevölkerung aus dem Kreis Bitburg aufgelistet worden:
Verkauf der Bitburger Strumpfwarenfabrik an Wiethoff, Veltins/Schmallenberg 1936 (Quelle: Stadtarchiv Bitburg)




Transportliste nach Theresienstadt mit Berta Meier, geb. Strauss aus Sülm

Karten der Stadt Bitburg mit eingezeichneten jüdischen Häusern

Stadtplan für den nördlichen Teil Bitburgs

Stadtplan für den südlichen Teil Bitburgs
Dokumente zur jüdischen Verfolgung 1937 (Quelle: Stadtarchiv Bitburg)
Dokumente zur jüdischen Verfolgung 1939 (Quelle: Stadtarchiv Bitburg)







Weitere Dokumente aus dem Jahr 1939 (Quelle: Stadtarchiv Bitburg)
16.05.1939 Auswanderungsabgabe17.06.1939 Entjudung des Grundbesitzes der Familie Ruben
11.11.1939 Landrat mit Aufforderung zum Versand einer Liste von noch in Bitburg lebenden Juden



























