Die Planung für das wichtige Infrastrukturprojekt begann bereits im Jahr 2024, wobei die
erforderlichen Unterlagen erstellt und eng mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD)
abgestimmt wurden.
Die geplanten Baukosten für die Sanierung des Wirtschaftsweges beliefen sich gemäß
Kostenschätzung der Stadt Bitburg auf 164.793,58 Euro (brutto). Der nun vergebene Auftragswert
liegt mit 148.972,63 Euro (brutto) darunter. Das Projekt wird mit einer Förderquote von 65 Prozent
durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raum (ELER)
unterstützt, was einem Förderbetrag von 96.832,21 Euro entspricht. Die Förderung erfolgt im
Rahmen der Teilintervention „Investitionen in landwirtschaftliche Infrastrukturen
(Landwirtschaftlicher Wegebau)“ – EL-0404-01 des nationalen GAP-_Strategieplans in Rheinland-
Pfalz, mitfinanziert durch Bund und Land im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung
der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK).
Die Erneuerung des Wirtschaftsweges „In der Held“ verbessert die Wegequalität für
Landwirtschaft, Anwohner und Erholungssuchende deutlich und stärkt die Infrastruktur in Bitburg-
Matzen nachhaltig.
